Beratung für Frauen unterschiedlichster Nationen

schwangerentreff fotoliaDie Schwangerenberatungsstelle des Sozialdienstes kath. Frauen (SkF) in Hameln wird vermehrt von Frauen aus unterschiedlichsten Nationen in Anspruch genommen.

Jährlich kommen Frauen aus 25-30 Nationen in die Beratungsstelle, teilweise sind dies Asylbewerberfamilien, Flüchtlinge aus Syrien und auch Familien aus Nicht-EU-Ländern.Die Beratung ist äußerst zeitintensiv: Unterschiedlichste Problemlagen, Überlastungen der schwangeren Frauen, Erfahrungen mit Krieg und Diskriminierungen kommen zur Sprache wie auch solche zum deutschen Gesundheitswesen. Und das trotz großer Sprachschwierigkeiten.

Das Beratungsangebot konnte mit Mitteln der Bischöflichen Stiftung Gemeinsam für das Leben ausgebaut werden und parallel wurden neue Spielgruppen für Kinder aufgebaut. Mit 18.000 Euro fördert die Stiftung die Schwangerenberatungsstelle.